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Winnetou auf der Waldbuehne Jonsdorf

Neuer Kommentar zu »Winnetou I«

16. Juli Veröffentlicht von

»Einfach nur super!!!« (P., 15.07.2013)


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Neuer Kommentar zu »Orpheus und Eurydike«

13. Juli Veröffentlicht von

»Ich fand es einfach wunderbar. Die Kulissen, die Kostüme, auch die Effekte, ich war völlig gebannt. Wenn man auch nicht jedes Wort verstanden hat, der Gesang – besonders von Orpheus – war atemberaubend. Die quirligen “Tanzelfen” waren auch hinreißend. Die Stunde war um wie im Fluge …. Danke an alle Mitwirkenden.« (Diana, 12.07.2013)

Alle Infos zum Stück: »Orpheus und Eurydike«


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Filmmusik entdecken, Teil 7: »Spiel mir das Lied vom Tod«

12. Juli Veröffentlicht von

Wenn es eine Melodie gibt, die das Genre »Western« in Musik gegossen hat, so ist es Ennio Morricones’ Titelmelodie zum 1968er Italowestern »Spiel mir das Lied vom Tod«. Der italienische Komponist schuf die Musik zu über 500 (!) Filmen und wurde 2007 mit einem Oscar für sein Lebenswerk geehrt.

Ennio Morricone und der Regisseur von  »Spiel mir das Lied vom Tod«, Sergio Leone, waren zusammen in die Schule gegangen und arbeiteten gemeinsam an mehreren Western-Filmen. Für den Regisseur war die Musik von besonders großer Bedeutung, ganze Passagen seines Films inszenierte er zum Rhythmus der Musik, weshalb sie auch schon vor Beginn der Dreharbeiten fertiggestellt sein musste. Der 1928 geborene Italiener Morricone sagte einmal, er habe deshalb so gerne mit Leone zusammengearbeitet, »weil er mir Zeit eingeräumt hat, mich auszusingen: lange Kamerafahrten, Landschaftsschwenks, musikalisch inspirierte Schnitte.«

Dabei sind in diesem Western die Figur des geheimnisvollen Fremden und sein Instrumente – die Mundharmonika – so geschickt miteinander verbunden, dass das Instrument selbst die Hauptfigur zu sein scheint. Der Fremde ist nicht zu sehen, man hört nur die Mundharmonika und weiß: Gleich wird er ins Bild kommen. So schufen Komponist und Regisseur gemeinsam eine ganz besondere Spannung, die nicht nur Fans dieses Genres einen Schauer über den Rücken jagt:


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Filmmusik entdecken, Teil 6: »Hatari« & »Pink Panther«

11. Juli Veröffentlicht von

Kennt Ihr den »Baby Elephant Walk« aus der 1962 erschienen Abenteuerkomödie »Hatari«? Nicht? Wahrscheinlich schon, nur ist der Titel dieses Musikstücks wohl nur den wenigsten geläufig:

Der Film »Hatari« (auf deutsch: Gefahr!) wurde vor allem durch die großartigen Kameraaufnahmen der afrikanischen Tierwelt bekannt. Die Filmmusik dazu komponierte Henry Mancini, der vor allem im Bereich Jazz und Swing Musik schrieb. Neben dem »Baby Elephant Walk« sind im »Hatari«-Soundtrack auch Stücke mit Titeln wie »Straußentanz« oder »Crocodile, Go Home« zu finden.

Eine noch bekanntere Komposition Mancinis, die sich ebenfalls auf ein Tier bezieht, ist wohl die berühmte Titelmelodie zum Film und der Serie »Der rosarote Panther«:

Die Melodie wurde seit ihrem ersten Einsatz 1963 unzählige Male verändert und neu aufgenommen, unter anderem gibt es eine Mambo-, Punk- und A-Capella-Version des Hits: