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Chaos ohne Ende: Wie funktioniert “Der Nackte Wahnnsinn”?

26. Februar Veröffentlicht von

Am Samstag, 28.02., 19:30 Uhr gibt es eine weitere Vorstellung von “Der Nackte Wahnsinn” in Görlitz. Ihr fragt Euch, wie die Schauspieler im Chaos dieser Komödie den Überblick behalten? Regisseur Viktor Nagy erklärt, wie er inszeniert hat:

“Es ist, als ob man in die Partitur eines komplizierten Musikstücks reinschaut. Als erstes sieht man die vielen schwarzen Pünktchen, den Wald der Linien und den Text. Es scheint chaootisch zu sein, obwohl der Komponist alles sehr sorgfältig geplant hat.  Ich würde sagen: Das Chaos will sorgfältig komponiert sein! Es darf keinen Zufall geben. Sogar die Bewegungen müssen gut ausgerechnet sein. Das Chaos auf der Bühne ist in der Wirklichkeit eine strenge Ordnung, wo selbstverständlich die Improvisation auch ihren Platz hat, aber nur im strengen Rahmen. In unserem Fall ist das Chaos ein sorgfältig komponiertes Stück auf 9 Instrumenten, auf 9 Schauspielern.”

 

 


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»Kurzstrecke Görlitz-Zittau« reist nach Süden!

23. Februar Veröffentlicht von

Ab Mittwoch, 25.02., ist »Kurzstrecke Görlitz-Zittau« erstmals im Zittauer Theater zu erleben. Wir verlosen 2×2 Freikarten! Mailt uns einfach an: presse@g-h-t.de


Sektempfang vorm Valentinstag

10. Februar Veröffentlicht von


In »Beziehungsweise(n)« singt und erzählt Schauspieler Stefan Sieh am Fr., 13.2., 19:30 Uhr, von der Liebe! Das Theater Zittau empfiehlt den Abend, um sich in Valentinstags-Stimmung bringen: Das Soloprogramm handelt, begleitet durch Liebeslieder deutschsprachiger Musiker, vom Suchen und Finden, und auch Wiederverlieren der Liebe.

AUS DIESEM BESONDEREN ANLASS GIBT ES FÜR ALLE BESUCHER EINEN BEGRÜSSUNGSSEKT GRATIS!

Beziehungsweise(n) | Der musikalische Bogen einer Beziehung

THEATER ZITTAU, Foyer | Fr., 13.02.2015, 19:30 Uhr | Foto: Theater


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»Wer verstehen will, muss zuhören«

10. Februar Veröffentlicht von

Unter diesem Motto fand am Montag, 09.02., die Auftaktveranstaltung der neuen Reihe »Oberlausitzer Dialog« im Zittauer Theaterfoyer statt.

Drei Flüchtlinge, aus dem Iran und Syrien, erzählten mit Musik und einer künstlerischen Performance von ihrem Schicksal und dem schwierigen Weg bis nach Deutschland. Schauspielerin Katja Schreier und Armin Pietsch von der Hillerschen Villa hatten weitere Geschichten von Menschen aus dem Zittauer Asylbewerberheim gesammelt und lasen die bewegenden Texte. Am Ende erklang auf dem iranischen Instrument Tar, einer Art Laute, die »Ode an die Freude« und entließ die Zuschauer im gut gefüllten Foyer nachdenklich aber auch hoffnungsvoll in den Abend.

Mehr über die Veranstaltung gibt es morgen auf der »Lausitzer Leben«-Seite der Sächsischen Zeitung!

Die Reihe »Oberlausitzer Dialog« wird am 09.03. in der Hillerschen Villa Zittau mit einer Gesprächsrunde fortgesetzt!